"Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird." - Disraeli
Interne Kommunikation ist ein geschäftskritischer Faktor – ICOM-Studie bestätigt Trend
Dass sich die Interne Kommunikation grundlegend verändert, zu diesem Schluss kommt das Beraterteam
der ICOM nach verschiedenen Projekten in den Branchen Transport und Logistik, Automobil und Verkehr.
Zur Validierung dieser Aussage hat die ICOM Anfang des Jahres eine Studie durchgeführt, bei der
200 Unternehmen nach den Herausforderungen und den Trends in der Internen Kommunikation befragt wurden.
Bei den 200 Unternehmen handelte es sich sowohl um nationale wie auch internationale Konzerne mit
mehr als 2000 Mitarbeitern. Angesprochen wurden die Leiter Unternehmens- bzw. Interne Kommunikation.
Folgende Fragen wurden gestellt:
- Sehen Sie die Interne Kommunikation als einen geschäftskritischen Faktor?
- Führen Sie bereits Projekte zur Bewertung der Internen Kommunikation durch?
- Wie messen Sie aktuell die Wirkung Ihrer Internen Kommunikation?
- Planen Sie ein Kommunikationscontrolling einzuführen?
Für 80% der Befragten entwickelt sich die Interne Kommunikation zum geschäftskritischen Faktor.
Gerade unter dem Aspekt der Integration schnelllebiger Unternehmensstrukturen im Rahmen von nationalen
und internationalen Märkten kommt der Verankerung einer einheitlichen Unternehmenskultur eine
wachsende Bedeutung zu.
Identifikation, Motivation und weltweite Markenwerte müssen geschaffen werden. Gleichzeitig nehmen
die Unterstützung der Geschäftsprozesse und die Kostenreduktion der Unterstützungsprozesse einen immer größeren Raum ein.
Der Bedarf an Steuerungs-, Mess- und Optimierungsinstrumenten wird von nahezu 2/3 aller Befragten formuliert.
So planen 72% der befragten Unternehmen, innerhalb der nächsten 12 Monate ein Kommunikations- Controlling einzuführen.
Erst 28% der Befragten messen heute die Wirkung ihrer Internen Kommunikation. Dies geschieht als Teilaspekt von
Mitarbeiter- zufriedenheitsanalysen, in Form von Medien-Befragungen oder durch Sichtung von Serverstatistiken.
Basierend auf den Ergebnissen dieser Studie und dem ermittelten Bedarf nach Steuerungs- Mess- und Optimierungsinstrumenten
hat die ICOM den Index "INTERNE KOMMUNIKATION" entwickelt.
Dieses Verfahren ermöglicht die Messbarkeit aller erfolgskritischen Faktoren der Internen Kommunikation und
das Benchmarking. Erfasst werden sowohl die Leistungsdimensionen ...
- Aktualität & Reichweite
- Prozesse & Potenziale
- Gestaltungsqualität
- Inhalte (Medienanalyse)
... als auch die Wirkungsdimensionen:
- Nutzung
- Akzeptanz
- Wissensstand
- Motivation
Das Ergebnis: Das Verfahren macht die Kommunikation messbar und die Ergebnisse führen direkt zu
Optimierungsempfehlungen. Dies bezieht sich sowohl auf die einzelnen Medien als auch auf strategische,
übergreifende Aspekte.
Die ersten Projekte zum INDEX INTERNE KOMMUNIKATIONâ für Daimler Chrysler, BMW, Volkswagen und die
Deutsche Bahn sind schon in der Umsetzung. Gleichzeitig wurden auf Basis dieses Verfahrens individuelle
Lösungen für mittelständische Unternehmen entwickelt.
Die ICOM hat den Index "INTERNE KOMMUNIKATION" bereits zum Patent angemeldet. Ergebnisse aus den
verschiedenen Projekten werden in Kürze veröffentlicht.
Von den Befragten sehen 64% in dem Index "INTERNE KOMMUNIKATION" eine Antwort auf den Bedarf nach
einem Steuerungs-, Mess- und Optimierungsinstrument für die Interne Kommunikation.
Über die ICOM:
Die ICOM GmbH ist eine 100%ige Tochter der Frankfurter Atkon AG, Spezialistin für die redaktionelle
Aufbereitung und multimediale Umsetzung von Kommunikationsinhalten. Die ICOM GmbH beschäftigt sich als
Beratungsunternehmen für Unternehmenskommunikation schwerpunktmäßig mit Strategie- und Prozessberatung,
Evaluation und Erhebungen, Medienkonzeption und Implementierung sowie Projektmanagement. Zu den Kunden
der ICOM zählen Unternehmen aus Industrie, Transport, Finanzwelt und Dienstleistung, u.a. Allianz, BMW,
Commerzbank, DaimlerChrysler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Post, EADS, Emil Frey, TUI,
Volkswagen, Vorwerk.